
Angelika kam nach ihrer Ausbildung als Informationselektronikerin 1976 aus Mainz / Rüsselsheim ins Schwabenland. Danach arbeitete sie bis 2014 bei IBM im Entwicklungslabor am Rauhen Kapf. Dort hat sie ihren Ehemann kennengelernt und so ist sie seit 1981 zu einer Schönaicherin geworden.
Angelika, wie bist Du zum EWK gekommen? Schon mit meinem Mann zusammen bin ich immer gerne zum Eine-Welt-Tag gekommen. Reizvoll war es, mich über die jeweilige Projektarbeit zu informieren. Durch meine Freundschaft mit Sabine Rebmann habe ich mich näher mit dem EWK beschäftigt. So habe ich über die Arbeit viel gelernt, was mich schließlich zur Mitarbeit motivierte.
Was berührt dich an den Themen Entwicklungshilfe? Globale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe, christlicher Glaube und eine daraus empfundene Verantwortung für die Themen Armut und Chancen und Entwicklung für andere: Mich berührt an dem Thema Entwicklungshilfe besonders die globale Gerechtigkeit und die Hilfe zur Selbsthilfe. Ich finde es wichtig, dass Menschen unabhängig davon, wo sie geboren wurden, faire Chancen für ein menschenwürdiges Leben bekommen. Dabei soll Hilfe langfristig wirken und die Menschen unterstützen, ihr Leben selbstständig zu gestalten.
Was sind deine Beweggründe, deine Motivation im EWK mitzuwirken? Ich möchte im EWK mitwirken, weil mir globale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit wichtig ist. Ich möchte nicht nur über Probleme in anderen Ländern sprechen, sondern selbst dazu beitragen, dass Veränderung stattfinden kann. Besonders motiviert mich der Gedanke, Verantwortung zu übernehmen, anderen zu helfen und gemeinsam etwas zu bewegen. Außerdem finde ich es schön, mich mit anderen für eine gute Sache zu engagieren.
Gibt es eigene Ideen oder Projekte, die du gerne in den Kreis einbringen oder umsetzen möchtest? Im Moment bin ich damit beschäftigt, mich mit den Mitgliedern des EWKes auf die Umsetzung unseres diesjährigen Projekts vorzubereiten und die Arbeit und die Möglichkeiten der Hilfe durch diesen Kreis kennenzulernen.
Welche Erwartungen hast du an die Gemeinschaft und die Zusammenarbeit im EWK? Ich erwarte eine offene und respektvolle Gemeinschaft, in der alle ihre Ideen einbringen können. Ich wünsche mir eine gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung, sodass wir gemeinsam etwas erreichen können: Außerdem hoffe ich, durch den EWK neue Erfahrungen zu sammeln und mehr über andere Menschen und ihre Kulturen zu lernen.
Für das Gespräch sagen wir dir vielen Dank!
